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Plattform

InsideAI-Rollout bei einem Energieversorger

Beispielprojekt. Es zeigt Aufbau und Vorgehen, beschreibt aber keinen erteilten Auftrag; Kunde, Zahlen und Zitat sind nicht belegt.

Kunde
Regionaler Energieversorger, 1.200 MitarbeitendeAuf Wunsch des Kunden ohne Namen.
Branche
Energie
Jahr
2026

Ausgangslage

Der Stand vor dem Projekt

Im Haus liefen drei KI-Werkzeuge nebeneinander, alle über die Fachbereiche beschafft und keines über die IT. Der Datenschutzbeauftragte hatte für keines eine Auftragsverarbeitung gesehen. Der Betriebsrat hatte einer Nutzung nicht zugestimmt, weil niemand sagen konnte, welche Daten wohin abfließen.

Lösung

Was das System tut

InsideAI läuft in einer dedizierten Umgebung. Wir betreiben sie in Falkenstein. Die Anmeldung übernimmt der vorhandene Identity Provider, Budgets hängen an Kostenstellen, die Nutzung Einzelner wertet niemand aus. Die drei Bestandswerkzeuge sind abgelöst.

Architektur

Wie es aufgebaut ist

Der Rollout hing nicht an der Technik. Er hing an vier Fragen, die im ersten Gespräch gestellt wurden und die eine Plattform beantworten können muss, bevor jemand sie einführt.

Frage des Betriebsrats          Antwort im System
──────────────────────────────  ────────────────────────────────────
Wer sieht meine Eingaben?       Niemand. Keine Gesprächsinhalte
                                für Vorgesetzte, im Rollenmodell
                                nicht vorgesehen.

Wird meine Nutzung gemessen?    Aggregiert je Team, ab fünf Personen.
                                Kein Rückschluss auf eine Person.

Wo liegen die Daten?            Falkenstein, dedizierte Instanz,
                                eigene Datenbank, eigener Schlüssel.

Was passiert bei Kündigung      Export über die API, Löschung nach
des Vertrags?                   vereinbarter Frist.
Architektur des Systems, als Textdiagramm

Die Anbindung an Keycloak war an einem Tag erledigt. Die Betriebsvereinbarung dauerte länger, und das ist die Reihenfolge, in der solche Projekte laufen: die Technik wartet auf die Zustimmung, nicht umgekehrt.

Wir haben die drei Bestandswerkzeuge nicht abgeschaltet, bevor die Ablösung stand. Die Konten liefen zwei Wochen parallel.

Ergebnis

Was sich geändert hat

  • Betriebsvereinbarung in sechs Wochen abgeschlossen
  • Ein Auftragsverarbeitungsvertrag statt drei ungeprüfter Dienste
  • Kosten laufen gegen Kostenstellen, nicht gegen Lizenzen je Kopf

Stimme

Aus dem Projekt

Der Betriebsrat hat nicht zugestimmt, weil wir gut argumentiert haben. Er hat zugestimmt, weil wir seine Fragen im System zeigen konnten."
Leiterin IT

Technologien

Was im Einsatz ist

  • InsideAI
  • Keycloak
  • S3-kompatibler Objektspeicher
  • PostgreSQL

Produkt- und Anbieternamen sind Marken der jeweiligen Inhaber. Ihre Nennung weist auf den Einsatz hin, nicht auf eine geschäftliche Verbindung.

Kontakt

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